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Banana freig webNach der Verabschiedung der Anwendungsempfehlung für die Umsetzung von GS1 DataBar, geht die ECR Austria Arbeitsgruppe in die zweite Phase, um eine flächendeckende Einführung zu ermöglichen.

Handelsorganisationen im FMCG Bereich beginnen bereits heute überall dort GS1 DataBar anstelle des EAN-13 aufzubringen, wo die Verwendung von Etiketten Usus ist. Doch welche Produktgruppen werden hierbei abgedeckt? Fleisch- und Wurstwaren, Molkereiprodukte, Convenience Food wie geschnittener Salat, geschnittenes Obst und vieles mehr – sind nur ein Teil davon.
Produkte, die in Tetrapack, Joghurtbechern, Folien und zahlreichen anderen Verpackungen abgefüllt werden, sind im nächsten Schritt vorgesehen und stehen daher ebenso im Fokus von Industrie und Handel.
Damit aber die Vorteile – beispielsweise seien hier Mindesthaltbarkeitsdatum und Chargennummer genannt – voll ausgenützt werden können, ist eine rasche und breite Einführung des GS1 DataBar wünschenswert. Dazu müssen auftretende Umsetzungshindernisse insbesondere im Hinblick auf Verpackungsdruck rechtzeitig erkannt und mögliche Lösungsszenarien gefunden werden.
Neben der Erhebung des aktuellen Umsetzungsgrades steht auch der flächendeckende Ausbau der GS1 DataBar Readiness auf Handelsseite auf der Agenda der ECR Austria Arbeitsgruppe, um unterschiedliche Auszeichnungsanforderungen an die Industrie (Produzent, Verpacker) zu vermeiden.

Hierzu sind insbesondere auch Unternehmen aus dem Bereich der Verpackungsindustrie, des Anlagenbaus sowie auch Auto-ID Solution Provider aufgerufen, sich an der ECR Plattform zu beteiligen. 


Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!