• Compliance in der Lieferkette

    Karin Mair

    Im Fokus stehen die Einhaltung von Gesetzen und unternehmensinternen Richtlinien, um ethisches und korrektes Handeln zu gewährleisten. Die Compliance-Gebiete umfassen unter anderem Gewerberecht, Menschenrechte, Umweltschutz und Arbeitssicherheit.

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    Veröffentlicht: 20. Juni 2024

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  • DORDA: Die Corporate Sustainability Due Diligence

    Bernhard Müller

    Die CSDDD verpflichtet die Unternehmen entlang der gesamte Lieferketten, die Menschenrechte zu schützen, Umweltstandards zu wahren und Klimaziele zu fördern. Es betrifft Unternehmen mit mehr als 1000 Mitarbeitern und einem Umsatz über 450 Mio. Euro. Diese müssen Risiken managen, regelmäßige Analysen und Präventionsmaßnahmen durchführen, sowie Transparenz durch Berichterstattung sicherstellen. Betroffen sind alle Branchen, einschließlich Zulieferer. Mitgliedstaaten überwachen die Umsetzung und verhängen Sanktionen. Die EU-Entwaldungsverordnung ergänzt die CSDDD durch den Schutz vor Produkten aus entwaldeten Gebieten. Empfohlene Maßnahmen sind ESG-Policies, Supplier Codes of Conduct und Schulungen.

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  • The European Union´s Corporate Sustainability Due Diligence Directive

    prewave

    Die EU-Richtlinie zur unternehmerischen Sorgfaltspflicht im Bereich Nachhaltigkeit zielt darauf ab, die potenziellen negativen Auswirkungen der Geschäftstätigkeiten auf Menschenrechte und Umwelt zu ermitteln und eine gute Governance in der Lieferkette sicherzustellen. Unternehmen sollen ihre Lieferanten überwachen, um Risiken in Bezug auf Menschenrechte, Umwelt und andere Kategorien zu erkennen. Mit Echtzeitüberwachung und Risikovorhersagen können Unternehmen präventive Maßnahmen bei kritischen Lieferanten umsetzen. Die Richtlinie fördert standardisierte Berichte und die langfristige Entwicklung von Lieferkettenrisiken.

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